Und der Nachfolger soll nicht wieder ein einzelnes Gerät sein. Ceph wächst danach durch Hinzufügen weiterer Platten oder Server – ohne Migrationsprojekt bei jedem Ausbau.
Ohne geteilten Storage gibt es keine Live-Migration und keine echte Hochverfügbarkeit. Ceph ist dafür der naheliegende Weg, weil Proxmox es direkt mitbringt.
Aufgesetzt von jemandem, der nicht mehr da ist, seit Jahren kein Upgrade, unklare Ausfallreserven. Wir nehmen den Zustand auf und sagen, was zu tun ist.
Ceph braucht Nodes, Netz und Aufmerksamkeit. Unter drei Servern, bei kleinen Datenmengen oder ohne jemanden, der sich kümmert, ist ein gutes NAS mit sauberem Backup die ehrlichere Lösung – und deutlich günstiger. Das sagen wir lieber vorher, als euch ein System zu bauen, das euch überfordert.
Schildert uns vorhandene Hardware, Datenmenge und Anforderungen an die Verfügbarkeit. Wir sagen euch, ob Ceph passt und was es realistisch kostet.
Ceph-Projekt anfragen Zu Linux-Clustern